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Honig heißt auf Lettisch Medus |
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Das Honig eine gute 'Medusien' ist, haben die Letten auf jeden Fall erkannt. Es gibt hier trotzt östlichem Klimas sehr viele Imker. Diese haben dann häufig Honig für den Eigenbedarf und für den Verkauf. Auf den Märkten stehen Imker mit Glas- oder Plastikbehältern mit handgeschriebenen oder mit gedrucktem Etikett
Der Honig heißt hier Medus, was allerdings nichts mit dem 'Spasswort' Medusien für Medizin zu tun hat. Da in Lettland nur 35 Einwohner auf dem Quadratkilometer wohnen (In Riga wohnt man allerdings sehr eng) gibt es viel natürliche Fläche, mit viel wilder Bienenweide, vom Frühling bis in den Spätsommer.
Im Shop sind verschiedene Sorten erhältlich. Buchweizenhonig hat einen kräftigen Geschmack, der Waldhonig ist häufig mit Nektar aus anderen Blüten des Waldes vermischt. Es gibt große Heideflächen in den Wäldern und außerhalb.
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